Weihnachten mit Charles Taylor

geschrieben am 7. Januar 2012

Am Morgen des 24. Dezembers 2011 bin ich, für meine Verhältnisse, spät aufgewacht. Ungefähr um 8 Uhr. Ich war allerdings nachtaktiv gewesen. Vielleicht hängt es mit den Wechseljahren zusammen, dass ich in letzter Zeit oft mitten in der Nacht aufwache mit einem unwiderstehlichen Bedürfnis, aufzustehen und mich mit einem starken Kaffee an den Schreibtisch zu setzen. Meistens habe ich dann eine ziemlich produktive ungestörte Denk-, Lese- oder Schreibzeit.

Und so war es auch an diesem weihnachtlichen Morgen gewesen. Um 3 Uhr ungefähr hatte ich erst meine Mails gecheckt, dann ein bisschen im Facebook herum gelesen. Weil ich, wie meistens an Weihnachten, grössere Schreibprojekte abgeschlossen und vor Neujahr keine neuen anzufangen beschlossen hatte, gab es da nichts, an dem ich produktiv hätte weiter arbeiten können. Also beschloss ich zu lesen.

Ich setzte dort an, wo ich am Vortag aufgehört hatte: in Charles Taylors „Quellen des Selbst“.[1] Dieses Buch hatte ich zu lesen begonnen, weil jemand mir gesagt hatte, es gehe darin um das, was ich seit einiger Zeit die „Matrix“ nenne. Also die Hülle und Fülle, aus der wir geboren sind, aus der wir täglich leben und handeln. Auch Charles Taylor, der kanadische Moralphilosoph , so hatte man mir gesagt, halte das in der gängigen akademischen Ethik immer noch dominante Konstrukt des „autonomen Individuums“ für unangemessen. Er entwickle eine alternative Theorie des Selbst und des moralischen Handelns, dessen zentrales Konzept „Rahmen“ (engl. „Framework“) heisse. Innerhalb eines „Rahmens“, so Taylor, spielt sich das ab, was moderne Ethiker „rationale Argumentation“ nennen und für ihr Kerngeschäft halten. Ich las in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember 2011 zum Beispiel diesen Satz:

„Ich für mein Teil möchte für die kühne These eintreten, dass es für uns völlig unmöglich ist, ohne Rahmen auszukommen… Meine Behauptung ist … nicht so gemeint, als handelte es sich bloss um ein zufällig für menschliche Wesen geltendes psychologisches Faktum, von dem sich eines Tages vielleicht herausstellen könnte, dass es auf einen einzelnen Ausnahmemenschen oder auf einen Typus – … – nicht zuträfe. Vielmehr besagt die These, es sei konstitutiv für menschliches Handeln, dass man sein Leben innerhalb eines … Horizonts führt. Ein Überschreiten dieser Grenzen wäre gleichbedeutend mit dem Verlassen eines Daseins, das nach unseren Begriffen noch das einer integralen, also unversehrten Person ist.“[2]

Danach ging ich wieder ins Bett und schlief, wie gesagt, bis ungefähr 8 Uhr. Interessanterweise kann ich nach dem nächtlichen Kaffee und der entsprechend angeregten Schreibtischzeit nämlich gut wieder einschlafen. Und wenn ich dann aufwache, dann denke ich: „Oh, du kannst gut noch ein bisschen liegen bleiben. Du hast ja schon gearbeitet.“ Und so war es auch an jenem Weihnachtsmorgen. Zumal wir als vierköpfige Festgesellschaft beschlossen hatten, uns mit einem arbeitsteiligen Viergangmenü gegenseitig zu überraschen. Ich musste also nicht ein komplettes Festmahl kochen, was meine geistige Kapazität an jenem Morgen wohl ganz beansprucht hätte, sondern nur die Vorspeise.

So blieb ich liegen, und die These von Charles Taylor begann sich in mir zu bewegen:

Wir leben also alle in einem „Framework“. – Wenn ich das Wort „Rahmen“ höre, stelle ich mir ein viereckiges hartes Ding vor: einen Bilderrahmen. Ich bin also als menschliche Person eine Art Bild, hölzern oder metallen eingerahmt. Der Rahmen, der ein menschliches Selbst umgibt, besteht laut Charles Taylor in erster Linie aus einer bestimmten Art von Sprache: aus ontologischen Konstruktionen, aus Wertkonzepten, die meine Vorstellungen vom menschlichen Dasein konstituieren und mir so Orientierung ermöglichen, oder anders ausgedrückt: Sinn  vermitteln. Taylor wendet sich mit diesem Begriff des Rahmens gegen die gängige moralphilosophische Vorstellung, gutes Handeln entstünde mittels „unabhängiger“ rationaler Argumentationen in autonomen Hirnen. Ihr setzt er die These entgegen, dass Menschen niemals unabhängig, vielmehr immer in Beziehungsgeweben existieren. Und dann erläutert er über viele Seiten die sattsam bekannten begrifflichen Konstrukte, aus denen der Rahmen von uns westlich-modernen Menschen (angeblich) besteht.

Der Ehrlichkeit halber muss ich hinzufügen, dass ich Taylors Buch noch nicht zu Ende gelesen habe, sondern vorerst nur eine Wikipedia-Zusammenfassung. Diese Zusammenfassung und Taylors Literaturverzeichnis sagen mir, dass es in „Quellen des Selbst“ doch nicht um das geht, was ich die „Matrix“ nenne. Nicht das nährende Bezugsgewebe, in dem wir unser Leben von der Geburt bis zum Tod zubringen, wird beschrieben, sondern, bei aller intendierten Zuwendung zur „Realität“, wieder nur diese „höhere“ sprachliche Ebene, die vom „niederen“ Körper getrennt zu existieren scheint. Nein, es geht nicht um die Matrix, sondern nur um Platon, Aristoteles, Augustin, Luther, Kant, Derrida, Lyotard und so weiter. Dass ich Jesus, Paulus, Thomas von Aquin, Marx, Freud und wie sie alle heissen nur verstehen kann, wenn eine Mutter mich geboren hat, wenn Ältere mich Jahre lang mit Nahrung, Kleidung, Schutz, Moral, Sprache versorgt und meine Scheisse weggeputzt haben, wenn es Luft zum Atmen, Wasser zum Trinken und Mitmenschen gibt, die mich auch als Erwachsene täglich mit dem versorgen, was ich brauche, all das kommt nicht oder nur ganz am Rande vor.

Es würde aber in die Mitte gehören.

Losrennen oder Liegenbleiben

Im Bett liegend über Charles Taylors „Framework“ nachdenkend überkam mich wieder einmal dieses eigenartig doppelte Gefühl, das mir inzwischen vertraut ist und von dem ich sicher bin, dass viele Frauen es gut kennen. Ich will mir jetzt einmal Zeit nehmen, dieses Gefühl zu beschreiben:

Einerseits gibt es da einen starken Impuls, sofort aufzuspringen und der ganzen Welt mitzuteilen, dass Charles Taylor nah dran ist – und doch das Entscheidende nicht ausspricht. Wenn er deutlich sagen würde, dass wir alle aus Fleisch und Blut bestehen, dass wir aus einer Frau der vorangegangenen Generation gekommen sind, als gänzlich abhängige schreiende durstige scheissende Neulinge, wenn er den umgebenden Kosmos, wenn er das schützende Gemeinwesen auf den Begriff bringen würde, aus dem wir alle kommen, die Kontinuität von Natur und Kultur, Materie und Geist, Nahrung und Bildung, dann könnte vieles gut werden. Ja du hast Recht, Charles: Menschen sind nicht autonom. Aber ist es denn nur der harte Rahmen aus aufgeschriebenen und kanonisierten Wörtern, der uns sinnvoll leben und gut handeln lässt? Ja, wir sind abhängig, eingebettet in Sprache, Tradition, Kultur. Aber umgibt all die menschlichen Kulturleistungen nicht ihrerseits eine denk-würdige Hülle und Fülle? Zuallererst waren wir Teil einer Anderen, die sich durch uns der Welt mitgeteilt hat, und immer bleiben wir abhängig von Luft, Wasser, Nahrung, von Pflanzen und Tieren, von Zuwendung und Liebe – und schliesslich dann irgendwie auch von ontologischen und ethischen Begriffen.

Den blinden Fleck in der Mitte des Weltbilds des partiell scharfsinnigen Denkers sofort allen zu erklären, das ist der Impuls, der mich aus meinem warmen Bett reissen will.

Und dann gibt es da noch einen  entgegen gesetzten Impuls, der mich in mein Kissen zurücksinken lässt: die Gewissheit, dass die beste und gleichzeitig leichteste Tat jetzt, genau in diesem Moment, das Liegenbleiben ist. Als ich an jenem Weihnachtsmorgen erleichtert (oder resigniert?), jedenfalls gemütlich noch ein wenig vor mich hin döste, stieg aus meiner Erinnerung ein Satz auf, den ich in Luisa Muraros Buch „Die symbolische Ordnung der Mutter“[3] gelesen hatte:

„Die Freude resultiert aus der Sicherheit, dass die Wirklichkeit keine Fiktion ist, dass sie nicht von uns abhängig ist, um zu sein. Sie rührt daher, dass wir auf einen Schlag der Anstrengung des Fingierens enthoben sind, das mit dem Sprechen, Hören, Gehen, Lieben, kurzum mit dem Leben verschmolzen war, und das mit dem Leben eins zu sein schien, obwohl es nicht wahr ist, dass das Leben dieses Fingieren verlangt, im Gegenteil. So ist ganz unerwartet die unvergleichliche und dankbare Freude darüber ausgebrochen, dass es schliesslich ein Ausruhen über dem Sein gibt, das keine Worte braucht und auch nichts anderes, was wir ihm hinzufügen können.“[4]

Diese Sätze machen mich christfestmässig froh. Es fängt in mir an zu lächeln, so wie es aus der thrakische Magd heraus lachte, und vermutlich auch aus dem Jesuskind. Es amüsiert mich, dass Charles Taylor, der eifrige Kämpfer auf dem Schlachtfeld der wichtigen Gedanken, seine These „kühn“ nennt. So gründlich verblendet haben sie sich gegenseitig, die Herren, dass die schlichte Wahrheit unserer vielseitigen körperlich-geistig-seelischen Abhängigkeit ihnen schliesslich als „kühn“ erscheint. Liegen bleibe ich im warmen Vorweihnachtsbett. Wie unzählige Frauen vor mir, die gar nicht erst angefangen haben, das geschäftige Gefasel in den Hörsälen, in den exklusiven Clubs der Gescheiten beeinflussen zu wollen. Oder die an dieser Aufgabe gescheitert sind.

Schon oft haben mir Frauen gesagt, dass es ja doch keinen Zweck hat, denkende Männer aus der Fiktion ihrer zweigeteilten Welt erlösen zu wollen: „Da reibst du dich nur auf. Sie werden nicht verstehen, was du meinst, sie werden sich über dich lustig machen und ihre Fiktion vom unabhängigen Geist weiter treiben. Sie werden sich mit Scheinkritik wie der von Charles Taylor befassen. Sie werden dich Essentialistin, Naturalistin, Emanze nennen. Sie werden sagen, dass du alles durcheinander bringst. – Was soll’s? Reicht es nicht, dass wir es besser wissen? Wir wissen doch, dass sie die Schwächlinge sind, für die sie uns halten. Es bringt nichts, mit ihnen konkurrieren, in ihren Geschäften mitmischen zu wollen. Entspann’ dich einfach.“

Entspannte Sprünge

Soll ich mich entspannen? Soll ich dem Rat der Frau folgen, die mir erklärt, Feminismus sei zwar gut gemeint, aber letztlich illusorisch, weil Männer und Frauen halt in Ewigkeit so seien, wie sie sind?

Es ist nicht nur eine verführerische, sondern auch eine realistische und damit vernünftige Möglichkeit, sich dem Kampf um die offizielle Definitionsmacht zu entziehen. Schliesslich haben wir vermutlich alle nur ein Leben zu leben. Und diese kostbare Zeit wollen viele nicht damit zubringen, begriffsverliebten Herren beizubringen, dass auch sie von der Anstrengung des permanenten Fingierens einer höheren Welt aus ungeborenen Gedanken ablassen könnten. Und dass wir damit dem guten Leben näher rücken würden.

Ja, ich entspanne mich. Aber ich verkrieche mich doch nicht unter die warme Decke. Ich glaube nämlich nicht an ewige Gegebenheiten, sondern an die Veränderbarkeit der Welt, ans Ende des Patriarchats, an geburtliche Neuanfänge und daran, dass Verändern Spass macht. Deshalb wähle ich die postpatriarchale, die dritte Möglichkeit: den entspannten Sprung aus dem Bett einer gewohnheitsmässig dualistischen Weltsicht.[5]

Nicht dass ich immer, wenn ich wieder einmal zu diesem Sprung ansetze, gleich wüsste, was die Weigerung, zwischen Liegenbleiben und Stress zu entscheiden, hier und heute bedeutet. An jenem Weihnachtsmorgen aber war mir vollkommen klar, was zu tun war: Ich stand in Ruhe auf, schrieb die ersten paar Sätze dieses Textes auf, den ich dann im neuen Jahr zu Ende schrieb und euch dann ein paar Wochen später nach Italien mitnahm, zum Dank für die Übersetzung „Penelope a Davos“. Dann ging ich duschen, den Christbaum schmücken und die Vorspeise zu unserem Viergangmenü kreieren. Es handelte sich dabei um eine Dreifaltigkeit aus Hummus, Pastinakensalat und Wintertaboulet. Und dann legte ich mich wieder hin, um zu geniessen, dass es da andere Menschen gibt, die mich am Heiligen Abend mit einem Aperitif, einem Hauptgang und einem Dessert überraschen würden, und natürlich mit Geschenken. Und dass wir Lieder singen würden, wie jedes Jahr, zu Ehren des geborenen Göttlichen, das  schreiend und durstig in seiner Krippe liegen würde. Dass wir in den Gottesdienst gehen würden, wo ich mich gnädig über die paradoxalen Schraubgedanken des Herrn Pfarrer hinwegfreuen und mich im Glanz des Christbaums und in den Glück- und Segenswünschen vertrauter Menschen baden würde.

„Penelope a Davos“, das Buch, das auf Deutsch „Immer wieder Anfang. Texte zum geburtlichen Denken“ heisst, ist auch ein entspannter Sprung: eine Sammlung von Texten, die zu ganz verschiedenen Anlässen geschrieben wurden und die allesamt beschlossen haben, weder wissenschaftlich noch poetisch noch narrativ, weder theologisch noch philosophisch, sondern dazwischen zu sein.[6] Ein entspannter Sprung war auch das interreligiöse Manifest, das wir zu Beginn des Jahres 2011 in der Matrix des „Interreligiösen Think-Tanks“[7] verfasst haben und das seither eifrig diskutiert wird. Die Schlüsselsätze aus diesem Manifest heissen so:

„Wir verstehen unter Religiosität eine bestimmte Einstellung zur Welt und zum menschlichen Dasein. Diese Einstellung  besteht vor allem darin, einen unverfügbaren Horizont anzuerkennen, der von keinem Menschen und keiner Gruppierung in Besitz genommen werden kann. In den monotheistischen Traditionen wird dieses Umfassende meist ‚Gott’ genannt. In nichtmonotheistischen Weltsichten ist zum Beispiel von der ‚Urquelle des Lebens’, von ‚Weg’, ‚Leere’ etc. die Rede. Gemeinsam ist allen in diesem Sinne religiösen Menschen, dass sie, weil sie um die Unverfügbarkeit der letzten Wahrheit wissen, Respekt vor Anderen haben, die Sinn und Lebensenergie aus anderen Traditionen schöpfen.“[8]

 Hätte ich das Manifest allein geschrieben, so hätte ich das, was hier „Horizont“ heisst, vielleicht „Matrix“ genannt. Aber zum Glück habe ich den Text zusammen mit anderen, mit christlichen, jüdischen und muslimischen Feministinnen geschrieben.

Auch unsere postpatriarchale Konferenz im Spätsommer 2002 in Salzburg[9] war ein entspannter Sprung. Zwar war es anstrengend, sie zu organisieren, und wir mussten uns sogar kurzfristig eine neue Bleibe suchen, weil das katholische Bildungshaus St. Virgil  keine Konferenz zum Thema „Am Ende des Patriarchats – neu über gutes Leben nachdenken“ haben wollte. Vermutlich war den Studienleitern dieser Titel unheimlich, und sie hatten Angst vor dem Bischof. Aber die Konferenz war trotzdem gut und hat noch lange nachgewirkt, zum Beispiel im letzten Kapitel meines Buches „Handeln aus der Fülle“. Dort steht:

„Ohne die anfängliche Bestärkung durch dieses Symposion wäre es viel schwieriger gewesen, ein Buch zu schreiben, in dem ich genau das sage, was ich meine, in genau den Worten, die ich wähle. Schon während des Symposions nämlich war es nicht mehr wichtig, irgendeinen guten Ton zu treffen. Denn ob wir wissenschaftlich oder erbaulich, theologisch, christlich, literarisch, feministisch, links oder rechts, fragmentarisch oder systematisch sprechen, wird zweitrangig, wenn es darum geht, jenseits einer vielfach in Sparten zerlegten Ordnung das gute Zusammenleben neu zu erfinden.“[10]

Mein Brief an den Papst[11] war auch ein entspannter Sprung. Seit fast fünf Jahren warte ich auf eine Antwort. Ich hätte gern eine, denn es würde mich wirklich interessieren, was Joseph Ratzinger von der „Bibel in gerechter Sprache“[12] hält. Aber auch wenn keine Antwort kommt, ist der Brief doch in der Welt. Je länger je mehr schätze ich die Form des öffentlichen Briefes. Sie versucht, eine Beziehung zu einem wirklichen Gegenüber in Bewegung zu setzen und sucht Antwort. Wie die Briefe, die Paulus an die ersten christlichen Gemeinden geschrieben hat. Die Antworten aus Galatien, aus Rom, Saloniki, Korinth und so weiter sind uns leider nicht überliefert. Es ist aber immer noch, auch noch im 21. Jahrhundert möglich, dem Apostel zu antworten.

Vielleicht ist meine Antwort an Paulus mein nächster entspannter Sprung? Oder ein Brief an Charles Taylor?

WER weiss.


[1] Charles Taylor, Quellen des Selbst. Die Entstehung der neuzeitlichen Identität, Frankfurt a.M. 1996 (orig. 1989).

[2] Ebd. 54f.

[3] Luisa Muraro, Die symbolische Ordnung der Mutter, Frankfurt/New York 1993.

[4] Ebd. 41.

[5] Vgl. Luisa Muraro, Freudensprünge, in:

Diotima und andere, Die Welt zur Welt bringen. Politik, Geschlechterdifferenz und die Arbeit am Symbolischen, Königstein/Taunus 1999, 268-270.

[6] Vgl. dazu: Ina Praetorius, Gott dazwischen. Eine unfertige Theologie, Ostfildern 2008.

[9] Michaela Moser, Ina Praetorius Hgg, Welt gestalten im ausgehenden Patriarchat, Königstein/Taunus 2003.

[10] Ina Praetorius, Handeln aus der Fülle. Postpatriarchale Ethik in biblischer Tradition, Gütersloh 2005, 206.

[12] Ulrike Bail ua., Bibel in gerechter Sprache, Gütersloh 2006.

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